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ck-Geschichten

Geschrieben von Max Ö., 3. Klasse. Veröffentlicht in Geschichten.

Eine komische Schnecke

Ich fand eine Schnecke in der Ecke unsrer Decke. Diese Schnecke war dick. Sie hatte einen kecken Blick. Ich lockte die Schnecke in eine Socke. Die Socke stellte ich über Nacht in die Ecke. Am nächsten Morgen war sie weg, die Schneck. Suchend blickte ich von der Ecke bis zur Decke. Sie war weg die Schnecke.

(Max Ö., 2013)

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"Der Zettel"

Geschrieben von Noah A.. Veröffentlicht in Geschichten.

Die nette Lena und ihr toller Freund Tom hatten sich an einem nebligen Samtagnachmittag zum Fahrradfahren verabredet. Im Nachbardorf wollten sie Toms nette Oma besuchen. Ein kleines Stück fuhren sie am Wald entlang. Dort wurde der Nebel immer dichter. Plötzlich hörten die verängstigten Kinder ein schauerliches Geräusch. Die beiden Freunde hielten wie gelähmt an und stiegen von ihren farbigen Fahrrädern ab.Tom umklammerte seinen Lenker fest. Er flüsterte: "Lena, da - das gibt´s nicht, oder?" "Das" ,antwortete Lena, "glaub ich auch." Gebannt schauten sie in die unheimliche Nebelwand. Dahinter erhob sich eine riesige Gestalt. Was das wohl war? Erst klang es wie ein lautes Stampfen, dann ein Scharren und ein Schnauben. Erschrocken erstarrten sie fast. Als das Etwas da war, sprangen sie hinter einen dunklen Busch und schlossen die Augen, bis es weg war. "Wa- was war das ?", stotterte Tom. "Keine Ahnung!" antwortete Lena. Dann kamen sie aus ihrem Versteck raus. "Fußspuren!" schrie Tom, "das sind Fußspuren! Und da liegt ein Zettel." Aber er war in der Mitte leider gerissen. "sind und heute schwein!" las Lena mit der Taschenlampe, die sie dabei hatte, vor. "Aber Schwein wird doch groß geschriebe, oder?" fragte Lena "Wir müssen den zweiten Teil des Zettels finden, dann wissen wir warum er oder sie es klein geschrieben haben." sprach Tom. Also gingen sie weiter. "Da, da...was ist das ?" rief Tom. Lena leuchtete mit der Taschenlampe in den Busch. Das ist der zweite Teil, juchhe!" jubelte Tom. "Wir sind Jäger auf Pferden und jagen heute Wildschwein" las wieder Lena vor. Jetzt wussten sie, was dieses Etwas war. Es waren Pferde. Nun konnten sie nach Hause gehen und vergaßen ganz, dass sie eigentlich zu  Oma gehen wollten. Das hatte Oma nicht so sehr gefreut. Tom und Lena schämten sich deshalb sehr. 

Noah A. (4b)

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Ninas Urlaub und die Schildkröte

Geschrieben von S. Alonso. Veröffentlicht in Geschichten.

Nina fliegt mit ihrer Mutter nach Griechenland.

Nina freut sich schon sehr. Nur noch die Badesachen packen, dann ist sie fertig.

Endlich geht es los. Sie fliegen los. Nina ist sehr aufgeregt. Nach sechs Stunden sind sie da. Nina möchte gleich ihren Campingplatz sehen. Vom Zeltplatz aus kann man das Meer sehen. Sie zieht sich ihre Badesachen an und rennt zum Meer. Sie läuft den Steg entlang und springt ins Wasser. Sie taucht und trifft Fische, Muscheln, Quallen...

Aber plötzlich ist vor ihr eine riesige SCHILDKRÖTE.

Sie schwimmt schnell weg. Aber die Schildkröte will nur spielen.

So werden sie Freunde.

Diese Geschichte schrieb eine Schülerin der Klasse 1a 

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Was ist bei Dagobert so merkwürdig?

Geschrieben von Moritz H. Veröffentlicht in Geschichten.

An einem sonnigen Nachmittag ging ich zur Burg Dudelsack. Als ich vor dem großen Burgtor stand, klopfte ich an. Nach einigen Minuten öffnete sich das Tor und der Zauberer Dudelsack stand vor mir.
Er fragte: "Hallo, wer bist du?" Ich antwortete nicht. "Hallo? Warum sprichst du nicht mit mir?" Ich gab mir einen Ruck und stellte mich vor. Er sagte darauf: "Hey, ich bin Dagobert." Danach gingen wir in sein Wohnzimmer. Es sah gar nicht altmodisch aus. Es war modern eingerichtet und in der Ecke stand ein Flachbildfernseher. Dagobert fragte mich: "So, Was willst du denn von mir?" Ich erzählte ihm, dass in der Stadt merkwürdige Geschichten von ihm die Runde machen. Die Leute sagten, dass es bei ihm immer so merkwürdig qualmt und riecht.

Der Zauberer konnte gar nicht verstehen, was die Leute sagten und fragte mich, ob ich Hunger hätte. "Ja", antwortete ich. Dagobert stand wieder auf und flitzte in die Küche. Nach ein paar Minuten kam er wieder und setzte sich zu mir aufs Sofa. Wir fingen an zu reden. Wir redeten und redeten, bis es plötzlich qualmte und nach Rauch roch. Dagobert und ich standen auf und rannten zur Küche. Dagobert schrie: "Es brennt! Das gute Essen brennt! Schnell, wir müssen die Feuerwehr alarmieren! Hast du ein Handy?", fragte er mich. "Nein! Aber hast du nicht ein Telefon?", fragte ich zurück. Aber das Telefon stand in der Küche und die Küche war voller Qualm. Plötzlich sagte Dagobert komische Wörter und fuchtelte wild mit der Hand herum. Dann hatte er ein Handy in der Hand.

Ich fragte ihn, ob er nicht auch das Feuer wegzaubern kann. Doch er war viel zu aufgeregt. Er rief die Feuerwehr an. Nachdem er das getan hatte, nahm er mich auf den Rücken und sprang aus dem 9 Meter hohen Fenster. Ich schrie und hatte Angst, denn 9 Meter sind ganz schön hoch. Aber als wir unten waren, kamen wir ganz normal wieder auf die Beine. WIr hatten uns nichts gebrochen. Eine Minute später kam die Feuerwehr. Sie löschte den Brand. Der Zauberer war noch immer sehr aufgeregt und schrie: "Das Essen, das gute Essen! Schon wieder ist es mir verbrannt!"

Jetzt wusste ich, warum es bei Dagobert immer so qualmt und riecht. Mein Besuch hatte sich echt gelohnt!

Moritz H.,10 Jahre, 2010

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